Duathlon EM – gute Leistung ohne Happy End

Nachdem ich in Zittau bei der Junioren-WM als 7. einen Podestplatz vor allem wegen dem Rückstand nach dem Schwimmen verpasst habe, wusste ich, dass ich bei der Duathlon-EM gute Chancen habe trotz eines starken Starterfeldes vorne mitzuhalten. 

Am Samstag war das Wetter in Großraming richtig mies. Es regnete zum Teil stark und die Temperaturen waren niedrig.

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Die ersten 5km Laufen waren extrem schnell. Es setzten sich 2 Briten ab und dahinter lief ich in einer Gruppe von ca. 8 Athleten. Nach 5km (hab mich bei meiner Gps-Uhr vergewissern müssen, ob es wirklich so lang war) stand bei mir eine Zeit von 15:48 da, was einer Verbesserung meiner Bestzeit um ca. 30 Sekunden entspricht.

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Nach einem perfekten Wechsel ging ich als 3. auf die Radstrecke. Wir waren eine Gruppe von 8 Leuten, aber wie so oft wollen sich einige nur hinten verstecken und so konnten wir nur einen der beiden Briten einholen. Je länger das Rennen dauerte, desto mehr machte mir die Kälte zu schaffen. Am Ende des Radsplits begannen meine Beine immer öfter zu krampfen. Ich stieg noch als gesamt 3. vom Rad ehe meine Waden beim Weglaufen komplett zumachten und ich 700m von 2,5km nur dahinhumpelte. Als ich wieder Gas geben konnte, war das Rennen leider bereits entschieden. Es wurde ein solider 9. Rang, mit dem Wissen im Hinterkopf, dass bei besseren Bedingungen viel möglich gewesen wäre.

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Am Vortag konnten wir beim Junioren-Teambewerb, der viel Spaß machte, dafür die Silbermedaille mit nach Hause nehmen.

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