Wintertriathlon WM Zeltweg

Bei einer Heim-WM im Eliterennen starten zu dürfen, sollte sich als eine der großartigsten Erfahrungen in meinem bisherigen Sportlerdasein herausstellen.

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Es war ein Wunder, dass der Bewerb überhaupt stattfinden konnte. Die hohen Temperaturen machten es fast unmöglich für die Veranstalter die Loipe zu halten. Ihr Kampfgeist wurde aber mit einem Rennen bei Traumbedingungen belohnt. Die Streckenlängen betrugen 7,2km Crosslauf, 12km Mountainbike & 9,6km Langlauf.

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Ich ging recht verhalten ins Rennen und konnte mich beim Laufen bis zum Wechsel auf eine gute Mittelfeldposition vorarbeiten. Der anschließende Mountainbikekurs sollte an diesem Tag zum Knackpunkt werden. Da es keine Schneeauflage gab und die Temperaturen so hoch waren, wurde der Boden extrem tief und man fuhr mehr oder weniger am Stand.

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Zwischenzeitlich fand ich mich als 2. bester Österreicher (10 am Start) wieder, bevor mich Krämpfe etwas zurückwarfen.

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Ab dem 2. Wechsel war es dann nur noch ein Kampf. Die Langlaufloipe war natürlich auch nicht mehr wirklich kompakt und verlängerte die Qualen zusätzlich. Angetrieben von meinen unglaublichen Vereinskollegen rettete ich mich als gesamt 15. und 5. der U23-Wertung ins Ziel.

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Die Atmosphäre im und rund um das Rennen war einfach nur grandios!

 

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